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Über Harry

Harald Bickel

Fotografie hat mich schon immer begeistert. Als Kind borgte ich mir die Kamera meiner Eltern aus und investierte mein Taschengeld in erste Fotos. Fotografie war eine recht teure Angelegenheit, neben der Kamera musste man Filme kaufen, sie entwickeln lassen, Fotoabzüge bestellen oder selber entwickeln. In der sechsten Klasse nahm ich in unserer kleinen Dorfschule an einer Foto-AG teil und stand das erste Mal in einer Dunkelkammer. Später kam das Filmen mit der Videokamera am Gymnasium hinzu, Zeichnen und Pastellmalerei.

Durch die Ratschläge und Unterstützung eines Kunstprofessors in meinem Heimatdorf klappte es dann mit dem Studium „Visuelle Kommunikation“ in Mainz, nur jeder zehnte Bewerber wurde aufgenommen. Es folgte die klassische Designausbildung, Fotografie war dabei wichtiger Bestandteil. Im Beruf lag der Fokus dann in Auswahl und Beurteilung von Fotos, das eigene Fotografieren verschob sich in den privaten Bereich und hin zu gelegentlichen künstlerischen Experimenten.

Erst auf Föhr ergaben sich Möglichkeiten, eigene Fotografie wieder in den Job einzubeziehen. Und die Begeisterung, die freie künstlerische Fotografie auszuweiten. Heute vergeht kein Tag, an dem ich nicht fotografiere, mit dem Smartphone, der kleinen Sony, der Nikon oder der Drohne – für das Grafikbüro, privat oder als freie künstlerische Tätigkeit.

Vita 

Harald Bickel, geb. 1966, aufgewachsen in Liebenburg/Niedersachsen, faszinierte schon als Kind die Fotografie. Mit 12 Jahren erhielt er eine erste Auszeichnung bei einem lokalen Fotowettbewerb. Nach der Schulzeit wurde er vom international renommierten Künstler Professor Gerd Winner gefördert. Es folgte ein Studium »Visuelle Kommunikation« in Mainz und die Arbeit als Produktdesigner bei HEAD (Ski & Tennis) in Österreich. Nach Anstellungen als Artdirector in verschiedenen Werbeagenturen in Mainz, Frankfurt und Wiesbaden hat Harald Bickel sich 1998 auf Föhr als Grafik-Designer und Fotograf niedergelassen.